Samsung Galaxy A8 (2018) auf Renderbildern zu sehen

Samsung Galaxy A8 (2018) auf Renderbildern zu sehen

Die wohl größte Auffälligkeit: Samsung wird beim Galaxy S9 die Position des Fingerabdrucksenors verändern. Wie die Modellnummer andeutet, folgt dieses Modell auf das SM-A520, das bekanntermaßen als Galaxy A5 (2017) angeboten wurde. Noch vor den neuen Modellen der Flaggschiffserie werden die Südkoreaner aller Voraussicht nach neue Geräte der Mittelklassefamilie Galaxy A vorstellen. Die Erwähnung von "OLED-Infinity-Displays" und Synaptics frühere Geschäftsbeziehung zu Samsung könnten vermuten lassen, dass es sich dabei um den südkoreanischen Konzern handeln könnte. Die Firma gab an, mit einem der "Top 5-Smartphone-Hersteller" zusammenzuarbeiten. Er wird zwar weiterhin auf der Rückseite des Handys platziert sein, findet diesmal aber unter der Kamera-Linse Platz, nicht wie beim Galaxy S8 daneben. Damit kommt auch hier in der Mittelklasse das neue Bildformat an, es ist bei Samsung also der neue Standard. Der Arbeitsspeicher wird beim Galaxy A8 (2018) mit vier Gigabyte noch einmal ausgebaut, während das A8 Plus (2018) sogar bis zu sechs GB RAM bieten soll.

Nun ist klar: Der Partner heißt nicht Samsung, sondern Vivo.

Der interne Flash-Speicher wird mit bis zu 64 GB recht üppig ausfallen, während das kleinere A8 (2018) auch noch einen 3000mAh-Akku und eine 12-Megapixel-Cam auf der nun aus Glas gefertigten Rückseite mitbringt.

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