US-Medienberichte: Pentagon forschte jahrelang heimlich nach UFOs

Pentagon forschte jahrelang heimlich nach UFOs

Der Demokrat habe schon immer großes Interesse an Weltraumphänomenen gehabt, berichtet die 'New York Times'. Demnach hat das Pentagon die Existenz Programmes jetzt bestätigt, aber betont, dass es 2012 eingestellt worden sei. Man habe seinerzeit entschieden, dass es wichtigere Dinge gebe, in die man das Geld stecken könne, zitierten die Medien Ministeriumssprecherin Dana White.

Washington - Das Pentagon ist jahrelang in aller Stille Berichten über mysteriöse Flugobjekte oder UFOs nachgegangen.

Harry Reid, der damalige Mehrheitsführer im US-Senat, hatte das Programm ins Leben gerufen.

Geheimdienst war beteiligt Geleitet wurde das "Men in Black"-Programm den Angaben zufolge von Luis Elizondo, einem militärischen Geheimdienstbeamten". Besonders brisant: Das meiste Geld, das dem Programm zur Verfügung gestellt wurde, floss an ein Forschungsunternehmen des Milliardärs Robert Bigelow, ein langjähriger Freund des Politikers Reid. Das UFO habe sich ohne sichtbare Zeichen eines Antriebs pfeilschnell bewegt.

Das Video zeigt eine Begegnung zwischen einer F/A-18 Super Hornet der US Navy und einem unbekannten Flugobjekt. Die Kosten des "Advanced Aerospace Threat Identification Program" (Programm zur Identifizierung von Bedrohungen im Weltraum) von 22 Mio.

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