Mit diesen Bildern fahndet die Polizei nach den G20-Krawallmachern

Bilder und Videos „Soko Schwarzer Block fahndet öffentlich nach G20-Straftätern

Berlin - Linksextreme betreiben auf einer bekannten Internetplattform eine Hetzjagd auf Berliner Polizisten, veröffentlichten dort Fotos von Einsatzkräften.

Sie wollen mit ihrer "Fahndung" herausfinden wo die Beamten wohnen, um sie Zuhause für ihre Gewalttätigkeit "verantwortlich" zu machen.

"Konkret heißt es in dem seitenlangen Schreiben der Linksextremisten: "... haben wir uns entschieden, Bildaufnahmen von 54 Polizeibeamt_innen zu veröffentlichen, die im letzten Jahr daran beteiligt waren, die Rigaer94 zu räumen. "Neben der Teilnahme an der Räumung können sie bedenkenlos für die Gewalt der drei Wochen der Belagerung verantwortlich gemacht werden".

Gegenüber der Bild-Zeitung sagte ein Polizeisprecher: "Das ist menschenverachtend und es sind Persönlichkeitsrechte betroffen".

Der Berliner CDU-Politiker Kai Wegner kommentierte auf Twitter: "Unfassbar".

Dazu der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG Berlin) Bodo Pfalzgraf: "Jeder Angriff auf die Polizei ist ein Angriff auf die Gesellschaft!" Die Antwort des Staates muss eindeutig sein: Verfasser identifizieren und hart verurteilen! Das muss beendet werden und zwar schnell und nachhaltig. "Volle Solidarität mit der Polizeiberlin!"

In Hamburg wollen Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit einer Öffentlichkeitsfahndung zu den Krawallen beim G20-Gipfel Anfang Juli beginnen. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt und sprachen von einer Gefahr durch "linksextremistische Terroristen".

Das genaue Vorgehen der Öffentlichkeitsfahndung wird ein Vertreter der Staatsanwaltschaft am Montag auf einer Pressekonferenz erläutern.

Die Aufnahmen stammen teilweise von der Polizei selbst.

Aufgrund der Größe der Fahndung seien die Fotos und Videos in fünf Tatkomplexe geteilt, so Zill: Elbchaussee, Rondenbarg, Stein- und Flaschenbewurf, Plünderungen und G 20 Not Welcome.

Außerdem hätten zahlreiche Bürger Tausende Dateien auf ein Hinweis-Portal hochgeladen.

Um die riesige Datenmenge von mehr als zehn Terabyte auszuwerten, sollen unter anderem Geodaten und eine Gesichtserkennungssoftware zum Einsatz kommen.

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