Vertrauter erzählt So starb Udo Jürgens († 80) wirklich

Sein persönlicher Assistent wich ihm nicht von der Seite

Er rief noch einmal ‚Billy', dann sackte er zusammen.

Gerade erst wurde bekannt, dass die Hinterbliebenen von Udo Jürgens sich immer noch um sein Erbe streiten. "Ich habe ihn sofort in meine Arme genommen". Ein Passant pbernahm das, damit Todzo bei Udo Jürgens bleiben konnte: "Ich konnte Udo nicht loslassen. Ich musste bei ihm bleiben, pumpen, Herzmassage machen, damit sein Gehirn mit Sauerstoff versorgt wurde", beschreibt Todzo die dramatischen Minuten nach dem Zusammenbruch.

Doch was er auch versuchte, der 80-Jährige reagierte nicht mehr. "Ich stieg in sein Auto, fuhr dem Rettungswagen hinterher ins Krankenhaus", so Todzo. Kurze Zeit später gaben die Ärzte den Kampf um Jürgens Leben auf. Die lebenserhaltenden Maßnahmen wurden um 16.25 Uhr eingestellt. Bisher war nicht bekannt, dass sein Assistent auch nach seinem Tod nicht von seiner Seite wich. Bei ihm war sein Assistent Billy Todzo, der jetzt gegenüber "Bild am Sonntag" Details zu den letzten Stunden im Leben des Sängers verrät: "Wir gingen spazieren". Nicht wie sonst ließ er seinen Assistenten zu Weihnachten in sein Heimatland Ghana fliegen und bei seinen Freunden bedankte er sich. "'Ich brauche dich hier', hat er zu mir gesagt", erzählte Todzo dem Blatt. "Da bin ich geblieben".

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