Russischer Fußball-Chef gibt offenbar WM-Posten auf

Witali Mutko

Der Chef des Fußballverbandes werde anlässlich einer Sitzung des Exekutivkomitees am 26. Dezember zurücktreten, schrieb die Zeitung "Kommersant" am Donnerstagabend in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf gut informierte Personen.

Bestätigt hat diese Information auch Alischer Aminow gegenüber dem "Tagesanzeiger". Mutko sei von FIFA-Präsident Gianni Infantino zum Rücktritt aufgefordert worden, so Aminow gegenüber dem "Tagesanzeiger". Mutko selbst hat noch keine Stellungnahme abgegeben, auch der Fußball-Weltverband FIFA äußerte sich bislang nicht.

Mutko war während der Winterspiele 2014 in Sotschi Sportminister und damals ein wichtiger Teil des staatlich gelenkten russischen Dopingsystems. "Mögen andere Leute zurücktreten, aber ich bleibe bei den Sportlern", hatte der Vizeregierungschef nach der IOC-Entscheidung vor zwei Wochen laut der Agentur TASS in einer ersten Reaktion erklärt. Welche Auswirkungen ein Rückzug auf Mutkos Rolle als Organisationschef der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland im kommenden Jahr hätte, ist derzeit noch unklar.

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