Zwei Tote und Verletzte bei Unruhen in den Palästinensergebieten

Nach den muslimischen Freitagsgebeten ist es erneut zu gewaltsamen Konfrontationen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften gekommen. Zwei Palästinenser aus dem Gazastreifen seien getötet und Dutzende weitere verletzt worden, als es nach den muslimischen Freitagsgebeten zu Protesten kam, teilte das örtliche Gesundheitsministerium mit. Am Rande des Gazastreifens bewarfen junge Palästinenser israelische Soldaten mit Steinen und setzten Reifen in Brand, wie eine Armeesprecherin in Tel Aviv mitteilte. Die Militärsprecherin sagte, es sei auf einen zentralen Anstifter der Proteste geschossen worden.

Jahja al-Sinwar, Gaza-Chef der radikalislamischen Hamas, hatte für heute zu einem "Tag des Bluts" aufgerufen. Diese richteten sich gegen die Entscheidung des US-Präsidenten Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Nach Angaben des Militärs kam es auch an zahlreichen Orten im Westjordanland zu gewaltsamen Protesten. Insgesamt hätten rund 1.700 Palästinenser daran teilgenommen. Hunderte Palästinenser wurden verletzt.

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