Vier "Cumhuriyet"-Mitarbeiter bleiben bis März in Untersuchungshaft"

Er kam im September frei Der

Vier von den Angeklagten bleiben bis zur Fortsetzung ihres Prozesses im März in Untersuchungshaft. Die türkische Führung macht die Bewegung um den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen für den Putschversuch vom Juli 2016 verantwortlich. Den Angeklagten drohen bis zu 43 Jahre Haft. Später folgten der Investigativjournalist Şık und der Buchhalter der Zeitung, Yusuf Emre İper. Vorgeworfen wird den Angeklagten, die Unterstützung von Terrororganisationen - darunter die Gülen-Bewegung.

Die Beschuldigten, zu denen auch der Chefredakteur der Tageszeitung zählt, weisen die Vorwürfe zurück. Der Prozess begann am 24. Juli. Während die meisten Mitarbeiter bei den ersten Anhörungen für die Dauer des Prozesses freigelassen wurden, sitzen Sabuncu, Atalay, Sik und Iper weiter in Haft.

Vor dem Istanbuler Justizpalast Caglayan versammelten sich am Morgen dutzende Unterstützer und forderten auf Plakaten unter anderem "Gerechtigkeit für alle Journalisten". Einige hielten die Titelseite der aktuellen Cumhuriyet hoch, auf der steht: "Gerechtigkeit sofort". Einst war Gülen noch ein Verbündeter des früheren Ministerpräsidenten Erdogan. 2016 wurde er erneut festgenommen.

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