Jahn: Stürmer kommt aus der dritten Liga

Ab Januar trainiert auch Hamadi Al Ghaddioui beim Jahn

Ersatz für den im Sommer abgewanderten Ziereis scheint gefunden: Laut dem Fachblatt "RevierSport" schließt sich Hamadi Al Ghaddioui dem SSV Jahn Regensburg in der Winterpause an. Nachdem bislang vor allem Marco Richter vom FC Augsburg heiß gehandelt wurde, wird nach Informationen der Reviersport nun Hamadi Al Ghaddioui künftig für den SSV Jahn stürmen. 300.000 Euro Ablöse sollen in die dritte Liga fließen. Zuvor spielte der in Bonn geborene Stürmer in der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Zehn Treffer und fünf Vorlagen steuerte Al Ghaddioui in 23 Pflichtspielen der Hinrunde bei.

Mit Al Ghaddioui bekäme der Jahn einen Spieler, der in den vergangenen Jahren stets zuverlässig seine Tore erzielt hat.

Offiziell bestätigt ist der Wechsel bisher noch nicht.

Related:

Comments

Latest news

1,8 % Inflation in Deutschland
Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im Dezember 2017 voraussichtlich bei 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %, teilte die Wiesbadener Behörde weiter mit.

73-Jähriger randaliert in Kneipe und verliert Bewusstsein
Nach ersten Informationen hatte der Mann größere Menge Alkohol getrunken und begann zunächst Gäste des Cafés zu beleidigen. Als er das Bewusstsein verlor, musste er schließlich in Krankenhaus gebracht werden - allerdings mit einem Spezialwagen.

Mehrere Todesopfer bei Angriff auf koptische Kirche in Ägypten
Sie machen etwa zehn Prozent der 93 Millionen Ägypter aus und sind damit die größte religiöse Minderheit in dem Land. Die beiden Angreifer eröffneten den Angaben zufolge das Feuer auf Sicherheitskräfte, die sich an der Kirche befanden.

Ronaldo wettert gegen Barça: "Mir ging es ähnlich wie Neymar"
Der 41-Jährige lässt sich hin und wieder bei Pflichtspielen im Estadio Santiago Bernabéu blicken und fungiert als Botschafter der Blancos.

Softbank kauft Uber-Anteile zum Discount-Preis
Es ging dabei um die aggressive Unternehmenskultur, um Sexismus, Technologie-Diebstahl und Wirtschaftsspionage. Softbank wird so zu einem der grössten Aktionäre und soll zwei Sitze im Verwaltungsrat erhalten.

Other news