Streik-Profi in Jerez angekommen: HSV-Sportchef Todt öffnet Walace die Tür

Brachte seinen Berater mit zum Krisengespräch Walace

Jens Todt rechnet nicht damit, Mittelfeldspieler Walace im laufenden Wintertransferfenster abzugeben.

Der Brasilianer hatte seinen Weihnachtsurlaub eigenmächtig verlängert. Schmerzhaft solle die Verspätung aber werden, bekräftigte Vorstands-Boss Heribert Bruchhagen: "Es wird auf jeden Fall eine Abmahnung und eine Geldstrafe geben". Im Gespräch sind rund 50.000 Euro. Mindestens die selbe Summe verlangt der HSV nun von Flamengo Rio de Janeiro, das den Olympiasieger aber lieber ausleihen würde. Zudem wollen die Hamburger den Wechselwunsch ablehnen. "Es ist geplant, dass er morgen ins Mannschaftstraining einsteigt", sagte Todt.

"Er hat zunächst eine separate Einheit absolviert", berichtete Todt.

Walace war an Neujahr nicht zum Abflug ins Trainingslager erschienen und hatte darum gebeten, wegen eines "privaten Problems" in Brasilien bleiben zu dürfen - was der HSV ablehnte.

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