Wirbel um Dönmez-Beitrag für rechtsextremes Blatt

Efgani Dönmez

Efgani Dönmez war früher Grüner, wechselte im Wahlkampf 2017 zur ÖVP und sitzt nun für die Partei im Nationalrat. Mit seinem Artikel in "Info-Direkt", das gegen Juden hetze, habe Dönmez klar die Grenzen des politischen Anstandes überschritten, befindet Stadlbauer. Das rechtsextreme Umfeld des Magazins "Info-Direkt" kommentierte er nicht. Für das Mauthausen Komitee driftet der ÖVP-Mandatar damit an den rechten Rand ab.

"Der Inhalt des Beitrags ist nicht das Problem", sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Komitees zu "Heute". Das Blatt macht natürlich Werbung damit. "Auf diese Weise unterstützt Dönmez die Verbreitung von rassistischen Verschwörungstheorien und übelsten Antisemitismus".

Für Mernyi ist Dönmez als Nationalratsbgeordnerter deshalb nicht mehr tragbar, er fordert Bundeskanzler Kurz zum Handeln auf: "Wenn ein Nationalratsabgeordneter für ein rechtsextremes und antisemitisches Blatt schreibt, hat er entweder keine Ahnung oder handelt bewusst demokratiefeindlich".

SPÖ-Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer bezeichnet Dönmez als "politisches Chamäleon" und für das Parlament "untragbar".

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