Pfizer beendet Entwicklung neuer Alzheimer-Medikamente

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat Programme zur Entwicklung neuer Arzneimittel gegen die Alzheimer- und Parkinsonkrankheit eingestellt.

Dabei beabsichtigt der Konzern nur noch Geld dort auszugeben, wo die Aussichten und die Erfahrung am grössten sind. In den vergangenen Jahren haben sich immer wieder Hoffnungen auf neue Mittel gegen Alzheimer und Parkinson zerschlagen.

Allerdings wird sich Pfizer weiterhin gemeinsam mit den Unternehmen GlaxoSmithKline und Eli Lilly in einem speziellen Fonds engagieren, der auch in Zukunft die Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten gegen Alzheimer ermöglichen soll. Zudem werde Pfizer das Fibromyalgie-Medikament Lyrica weiter unterstützen sowie die Forschung an neurologischen Medikamenten für seltene Krankheiten. Das Pharmaunternehmen plane demnach einen Wagniskapitalfonds, um neurowissenschaftliche Projekte zu fördern. 2016 habe diese Sparte Einnahmen von 3,4 Milliarden Dollar erbracht.

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