Mutter missbraucht eigenen Sohn (9) und verkauft ihn für weitere Vergewaltigungen

Polizeifahrzeug in Freiburg

Die Polizei befreit bei Freiburg einen Jungen, den die Mutter im Internet Pädophilen für Sexspiele angeboten hat.

Bei weiteren Ermittlungen fanden die Beamten Filme, die den sexuellen Missbrauch eines Mädchens zeigten. Ein Mann nutzt den Feiertag für einen langen Ausflug. Er fährt von Schleswig-Holstein nach Karlsruhe. Dort soll ihm ein neunjähriger Junge "zugeführt werden", wie es heißt. In seinem Rucksack befinden sich Fesselutensilien. Was der Mann vorhat, soll er zuvor in einem Internetchat geäußert haben. Nach Erkenntnissen der Ermittler soll der Mann zuvor Tötungsfantasien im Zusammenhang mit einem Kindesmissbrauch geäußert haben. Doch dazu, dass der Mann seine Fantasien in die Tat umsetzt, kommt es nicht.

Einer der Festgenommenen wurde bereits am 3. Oktober nach vorangegangenen verdeckten Maßnahmen des Landeskriminalamtes in Karlsruhe von Spezialkräften festgenommen. Er soll fast drei Jahre lang aufs Schwerste sexuell missbraucht worden sein. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Staatsanwaltschaft Kiel in Zusammenarbeit mit der dortigen Kriminalpolizei geführt. Die Frau und ihr Kumpan lebten in der Nähe von Freiburg. Ihm wird ebenfalls vorgeworfen den 9-jährigen Bub wiederholt missbraucht und vergewaltigt zu haben. Mit Gewalt und Drohungen hätten die Mutter und ihr Lebensgefährte den Jungen eingeschüchtert und gefügig gemacht.

Auch für die erfahrenen Ermittler des Stuttgarter Landeskriminalamtes erreicht der Freiburger Komplex eine besondere Dimension. Es sei der schwerwiegendste Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, den das Landeskriminalamt Baden-Württemberg jemals bearbeitet hat, sagt ein Sprecher der Behörde.

Nach Eingang eines anonymen Hinweises am 10. September 2017 nahmen das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Zentralstelle für Internetermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts des anhaltenden schweren sexuellen Missbrauchs eines neunjährigen Jungen auf.

Ohne den Hinweis eines anonym gebliebenen Zeugen könnte das spätestens im Jahr 2015 begonnene Leiden des Kinds womöglich noch andauern. Der Junge befindet sich in staatlicher Obhut - aber er ist offenbar nicht das einzige Opfer des Pädophilenrings. Auch er sitzt seit November 2017 in Untersuchungshaft.

Es folgten weitere Festnahmen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien. Die Übergriffe hätten sich an verschiedenen Tatorten im Großraum Freiburg ereignet. Dabei soll es sich um sechs Deutsche im Alter zwischen 37 und 49 Jahren, einem 32-jährigen Spanier sowie einem 37-jährigen Schweizer handeln. In Österreich gelang es der Gendamerie, einen 37 Jahre alten Schweizer Staatsbürger dingfest zu machen. Der 32-Jährige wurde ebenfalls festgenommen. Details hierzu wollte die Staatsanwaltschaft nicht nennen. Bei den Männern handle es sich um mutmaßliche Kunden des Paares. Der mutmaßlich ermordete Bub ist seit 2001 verschwunden, er soll von verschiedenen Tätern im Hinterzimmer eines Lokals missbraucht worden sein.

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