Ahmad A. gesteht Attacke von Barmbek

Messerstecher von Barmbek gesteht

Sein Anwalt sagte, der Angeklagte habe unter einer sehr großen Anspannung gestanden, aus der heraus er die Taten begangen habe.

Im Mordprozess um den Messerangriff in einem Hamburger Supermarkt vor fünfeinhalb Monaten hat der Angeklagte Ahmad A. ein Geständnis abgelegt. Der 26-jährige Palästinenser soll in einer Art persönlicher Vergeltung gehandelt haben, als er im Juli in und vor dem Geschäft im Stadtteil Barmbek auf Menschen einstach. "Er bekennt sich in allen Anklagepunkten ausdrücklich schuldig", erklärte der Anwalt. Die Tat habe einen religiösen Hintergrund gehabt, der zum damaligen Zeitpunkt eine grundsätzliche Bedeutung für den Beschuldigten hatte. Die Anklage hält ihn für voll schuldfähig und wirft Ahmad A. Mord sowie versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung in sechs Fällen vor.

Der abgelehnte Asylbewerber hatte in einer Edeka-Filiale einen 50-Jährigen erstochen und anschließend sechs weitere Menschen verletzt. Er habe zwar "phasenweise sein Leben umgekrempelt, dabei aber den westlichen Lebensstil weitergeführt", sagte die Oberstaatsanwältin Yasemin Tüz am Freitag am Rande des Prozesses. Nach Überzeugung der Anklage handelte der Täter vor dem Hintergrund des israelisch-palästinensischen Konflikts um den Tempelberg in Jerusalem. Er machte demnach auch Deutschland für die Zugangsbeschränkung mitverantwortlich. Doch die Terrormiliz hat sich nicht zu der Messerattacke bekannt. Andere Hinweise auf die Einbindung in Dschihadistennetzwerke fanden die Ermittler nicht. Der Mann ist deshalb wegen Mordes und Mordversuchs angeklagt, allerdings nicht wegen Terrorismus.

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