Lösegeld-Erpessung gescheitert - Nolde-Gemälde ist zurück

Das Gemälde „Christus zu Emmaus“ ist wieder

Das Ende eines Kunstkrimis: Das Gemälde "Christus zu Emmaus" ("Middag i Emmaus") von Emil Nolde, für das unbekannte Täter ein Lösegeld erpressen wollten, kehrt nun in die Ølstruper Kirche in der Nähe von Ringkøbing im Westen Dänemarks zurück.

Das auf einen Wert von 1,3 Mio.

Dieses Bild wurde 2014 geklaut: "Christus zu Emmaus" aus der Kirche von Ølstrup. Ein Erpresser (Pseudonym "Kulturfreund") wandte sich 2016 an die Nolde Stiftung: Für eine "Aufwandsentschädigung" von 130 000 Euro - zehn Prozent des Schätzwertes - würde er das Bild zurückgeben.

2014 gestohlen - jetzt wieder da.

Der Aquarellmaler Emil Nolde (1867-1956) war einer der führenden Vertreter des Expressionismus. Die Ermittler konnten Hinweise auf eine schleswig-holsteinische Anwaltskanzlei erlangen. Die Staatsanwaltschaft habe ihn zur Vermittlung der Rückgabe des Bildes bewegt. Die sei am 22. Dezember 2017 über einen Rechtsanwalt in Gegenwart der Polizei und einer Mitarbeiterin der Nolde-Stiftung Seebüll erfolgt.

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