Falscher Raketenalarm schreckt US-Bürger auf

Diese Nachricht sorgte in Hawaii für Aufregung

Sie warnte vor einer Rakete, die im Anflug auf Hawaii sei: "Bedrohung durch ballistische Rakete Richtung Hawaii".

Die Bürger von Hawaii sind am Samstag von einem falschen Raketenalarm aufgeschreckt worden. Die Behörde korrigierte ihre eigene Nachricht mit einer kargen Klarstellung: "Keine Raketenbedrohung für Hawaii". Die Behörden wollen nun alles tun, dass sich solch ein Fehler nicht wiederholt.

Das bestätigten später auch die US-Streitkräfte: "Das US Pacific Command hat keine Gefahr einer ballistischen Rakete gegen Hawaii erkannt". Die Niederlassung des Nationalen Wetterdienstes in Honolulu erklärte, bei dem Alarm habe es sich um eine Test-Nachricht gehandelt, die versehentlich verschickt worden sei.

Ein EMA-Sprecher sagte, jemand haben fälschlicherweise die Informationskette ausgelöst, die zu der Handy-Warnung geführt habe. Während eines Standardmässigen Ablaufes bei einem Schichtwechsel habe ein Angestellter eine "falsche Taste gedrückt" und damit die Push-Meldung abgesetzt.

Uhr morgens auf Hawaii: Tausende Menschen werden per Push-Benachrichtigung vor einem Raketen-Angriff gewarnt. Präsident Donald Trump ist über das Wochenende nach Florida gereist. In der Nachricht wurde betont, es handele sich nicht um eine Übung. Die Bundes-Katastrophenschutzbehörde FEMA leitete eine Untersuchung ein. "Wir haben 15 Minuten, dann können wir und unsere Familien tot sein". "Die vorherige Nachricht war ein Fehler und ein Falschalarm", schrieb die Behörde auf Twitter. Und sein Landsmann John Peterson twitterte: "Mit meiner Frau, Baby und Schwiegereltern unter Matratzen in der Hotelbadewanne". Nach der Entwarnung ergänzte Peterson seinen Tweet: "Oh Mann, wie kann man nur so auf den falschen Knopf drücken".

In den vergangenen Monaten hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die internationale Gemeinschaft mit Raketentests und dem bislang gewaltigsten Atomtest beunruhigt. Vor wenigen Wochen wurde ein altes Sirenensystem, wie es im Kalten Krieg im Einsatz war, wieder in Betrieb genommen.

Militärsprecher David Benham erklärte, das Pazifik-Kommando der US-Armee habe keine derartige Bedrohung festgestellt.

Die Meldung löste laut Medienberichten Panik im US-Bundesstaat aus, weil Hawaii möglicherweise in Reichweite von Raketen aus Nordkorea liegt. Die Körpersprache der beiden Spitzenpolitiker während der unbehaglichen Begegnung im Oval Office sprach Bände - und die Reaktionen im Netz könnten lustiger nicht sein.

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