Lauda nimmt neuen Anlauf zu Rückkauf seiner früheren Airline Niki

Der frühere Formel-1-Rennfahrer Niki Lauda startet einen weiteren Versuch, die einst von ihm gegründete Fluggesellschaft Niki wieder zu übernehmen.

"Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben". Ob er sein Angebot im Vergleich zu früheren Offerten erhöhen werde, ließ Lauda offen. Er hatte die heute insolvente Fluggesellschaft Niki 2003 gegründet. "Das Insolvenzverfahren ist endlich dort, wo es von Anfang an hingehörte, nämlich nach Österreich".

Niki war im Rahmen der Insolvenz seiner Muttergesellschaft Air Berlin in die Pleite geraten. "Ich denke, dass man in den nächsten zwei, drei Wochen hier eine Lösung haben wird". Deshalb werde sie möglichst eng mit Lucas Flöther zusammenarbeiten, den die deutsche Justiz als vorläufigen Insolvenzverwalter für Air Berlin eingesetzt hat. Damit steht die Übernahme durch die IAG wieder auf der Kippe. Flöther hatte in einem Notverkauf den Vertrag mit IAG/Vueling Ende Dezember ausgehandelt, nachdem der ursprüngliche Kauf von Niki durch die Lufthansa an Bedenken der EU-Wettbewerbshüter gescheitert war.

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