"Drecksloch"-Zitat US-Senator bestätigt Trumps vulgäre Bemerkung über Afrika und Haiti"

Hat Trump von shithole-countries gesprochen oder nicht? Es steht Aussage gegen Aussage

Unterdessen waren zum Martin Luther King Feiertag in den USA am Montag antirassistische Demonstrationen geplant. "Warum kommen all diese Menschen aus Drecksloch-Ländern hierher?", fragte Trump den Medienberichten zufolge bei einem Treffen mit Senatoren und Kongressabgeordneten am Donnerstag im Weißen Haus. Laut "Washington Post" und anderen US-Medien soll Trump bei einem Treffen mit Senatoren am Donnerstag gefragt haben, warum die USA so viele Menschen aus "Drecksloch-Staaten" aufnehmen müssten.

Südafrika bestellte die amtierende US-Botschafterin ein. Die Zweifel daran sind bis in höchste Stellen der Vereinten Nationen, die von "schändlicher" Wortwahl sprachen, noch größer geworden. Als vor 30 Jahren eine bekannte New Yorkerin im Central Park vergewaltigt wurde und anschließend mehrere Schwarze und ein Mann aus Mittelamerika verhaftet wurden, schaltete Trump in den örtlichen Zeitungen ganzseitige Anzeige, um die Todesstrafe zu fordern.

"Die Sprache, die ich bei dem Daca-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde", schrieb Trump. Er habe eine "harte Sprache" benutzt, "aber das war nicht die benutzte Sprache". "Man kann nicht ganze Länder und Kontinente als 'Dreckslöcher' abtun, deren Einwohner, die alle nicht weiß sind, deshalb nicht willkommen sind". "Dann verwendete er diese abscheulichen und vulgären Äußerungen", sagte der demokratische Senator dem US-Fernsehsender MSNBC. "Ich denke, er ist ein Rassist". So sagte der Abgeordnete Luis Gutierrez (64, Illinois): "Demokraten und Republikaner legen einen Vorschlag vor". Der Kommentar "widerspricht jeglichem akzeptablen Verhalten", sagte Ebba Kalondo, eine Sprecherin des Chefs der Kommission der Afrikanischen Union, am Freitag.

Auch Lindsey Graham, republikanischer Senator aus South Carolina und ein bevorzugter Golf-Partner Trumps, bestätigte den Ausraster. Er habe den fraglichen Begriff nicht gehört. Er fügte hinzu: "Man kann das nicht anders nennen als 'rassistisch'". Trump sagte dies in einem Interview mit dem "Wall Street Journal". Trump sollte sich entschuldigen. (Bild: Astrid Riecken / EPA) Viele Menschen beim Lincoln Memorial in Washington haben sich in den Landesfarben eingekleidet oder bringen Flaggen mit (19.1.). Trump hatte damit einen Vorstoß von Politikern abgelehnt, denen es um Änderungen für Migranten aus Haiti und Afrika gegangen sei. Die Demokraten wollten nur "reden und unserem Militär dringend benötigtes Geld wegnehmen".

Die schwarze US-Bürgerrechts-Organisation NAACP wurde grundsätzlich: "Durch den unbedarften, kaltschnäuzigen und ungefilterten Rassismus, der wiederholt von Präsident Trump vertreten wird, ist die Stellung Amerikas als moralische Instanz in der Welt ist beschädigt worden". Der Kampf gegen die illegale Einwanderung war eines von Trumps zentralen Wahlkampfversprechen.

Selbst Republikaner kritisierten Trump. Das Weiße Haus dementierte Trumps Wortwahl nicht.

Trump hatte im September angeordnet, dass der Schutzstatus für die Dreamer am 5. März ausläuft.

Der US-Kongress muss bis März eine Einigung über das sogenannte DACA-Programm aus der Obama-Ära finden. Derzeit läuft ein Rechtsstreit gegen Trumps Entscheidung.

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