#MeToo-DebatteMatt Damon entschuldigt sich für seine Äußerungen

US-Schauspieler Matt Damon als Rugby-Teamkapitän Francois Pienaar im Kinofilm

Mit seinen umstrittenen Äußerungen zum Missbrauchsskandal in Hollywood hatte Matt Damon eine Menge Fans wütend gemacht.

Der 47-Jährige sagte in der Fernseh-Show "Today", er wünschte, er hätte besser zugehört, bevor er sich eingeschaltet habe.

Viele der Frauen der "Times Up"-Bewegung, die für einen kulturellen Wandel in Hollywood eintritt, seien seine Freunde, die er liebe und respektiere". Er wolle Teil des Wandels sein. Deshalb werde er sich zurücknehmen "und mal für eine Weile den Mund halten".

Genau das hatten Kritiker im Dezember von dem Schauspieler gefordert. Damon hatte zuvor dem "Business Insider" ein Interview gegeben, in dem er erklärte, er würde "von Fall zu Fall" entscheiden, ob er mit Personen, denen sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird, zusammenarbeite. Außerdem kritisierte Damon, dass nicht über Männer gesprochen werde, die sich immer anständig verhalten hätten.

Hart geht Damon mit US-Präsident Donald Trump ins Gericht. Es sei, als würde man einem Zweijährigen eine geladene Waffe in die Hand geben, und dies in einem überfüllten Raum.

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