Bundesregierung stoppt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Die Marine startet Einsätze gegen Schleuser im Mittelmeer

Berlin - Die Bundesregierung hat die Rüstungsexporte an die am Jemen-Krieg beteiligten Länder gestoppt. "Die Bundesregierung trifft bei Rüstungsexportgenehmigungen derzeit keine Entscheidung, die nicht mit dem Sondierungsergebnis in Einklang steht", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag.

Eine von Saudi-Arabien geführte Allianz überwiegend arabischer Staaten bekämpft im Jemen schiitische Huthi-Rebellen. Vom deutschen Rüstungsexportstopp sind unter anderem betroffen: Ägypten, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Jordanien. Im laufenden Jahr will die Bundesregierung wieder 130 Millionen Euro dafür ausgeben.

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