DJI Mavic Air offiziell vorgestellt: Das kann die neue Drohne

Tolle Aufnahmen entstehen aus der Vogelperspektive. Doch es gibt strenge Verordnungen wo man mit seiner Drohne fliegen darf

Die Kamera besitzt einen 1/2,3 Zoll CMOS-Bildsensor und ein Objektiv mit einem Blendenbereich von F2.8 und einer Brennweite von 24 Millimetern.

Auch die weiteren Daten der DJI Mavic Air lesen sich vielversprechend: Der Quadrocopter kann mit einer Akkuladung bis zu 21 Minuten in der Luft bleiben und dabei bis zu 36 km/h schnell in Höhen von bis zu 5.000 Metern fliegen.

Das Speichern der aufgenommenen Inhalte erfolgt entweder über einen internen 8 GB-Speicher, oder auch über einen MicroSD-Kartenslot, der sich mit entsprechenden Karten erweitern lässt.

Dank neuer HDR-Algorithmen soll die Kamera glasklare 12-Megapixel-Standbilder machen können, die helle und dunkle Lichtdetails besser unterscheiden. Die in dem faltbaren Landegestell untergebrachten Rundstrahlantennen erhöhen die Signalabdeckung, um eine maximale Reichweite von bis zu 4 km zu liefern, beim Flug mit der Fernbedienung mit 1080p-Videoübertragung in Echtzeit. Die Fernsteuerung hat abnehmbare Steuerknüppel damit auch sie kompakter ist.

Im Gegensatz zur Spark bringt die neue Mavic Air allerdings eine 4K-Kamera und einen 3-Achsen-Gimbal mit. Für die Übertragung von Aufnahmen steht zudem ein moderner USB-C-Anschluss bereit. Mithilfe eines neuen Panoramamodus können 360° Panorama-Photos gemacht werden (die dafür notwendigen Einzelaufnahmen werden automatisch gemacht und dann zu einem großen 32 Megapixel-Panorama zusammengesetzt). Eine SmartCapture-Funktion erlaubt es, die Drohne über simple Handgesten aus einer Entfernung von bis zu sechs Metern zu steuern, was besonders für die Aufnahme von Gruppenbildern oder Selfies praktisch ist. Damit können ganz einfach folgende Befehle gegeben: starten, verfolgen, fotografieren, filmen, entfernen, nähern und landen. Mit den Modi Rocket, Dronie, Circle und Heli sowie den zwei neuen Modi Asteroid und Boomerang können so Videos erstellt werden, für die bisher fliegerisches Können und eine komplexe Bearbeitungssoftware erforderlich waren.

Die sieben Boardkameras und verschiedene Infrarotsensoren erstellen beim Fliegen fortlaufend eine 3D-Karte der Umgebung.

Einige Stunden zu früh wurden die Details zur neuen DJI Drohne geleakt.

Standard: Drohne mit Akku, Fernbedienung, Tragekoffer, zwei Paar Propellerschützer und vier Paar Propeller. Die DJI Mavic Air ist ab sofort zum Preis von 849 Euro in den Farben Schwarz, Weiß und Rot auf der Website von DJI erhältlich.

Persönlich freue ich mich sehr über die Mavic Air. Darüber hinaus bietet DJI auch wieder eine Fly More Combo mit insgesamt drei Akkus, einem zusätzlichen Akku-auf-Power-Bank-Adapter und eine Akkuladestation für insgesamt 1.050 Euro an. Der Versand von Vorbestellungen beginnt am 28. Januar. Die kompakte Bauform könnte sie nun wirklich zu der ultimativen Reisedrohne machen.

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