Wilde Verfolgungsjagd mit Lkw - mehrere Polizisten verletzt

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Ein Lkw-Fahrer hat sich auf der A73 bei Coburg in Franken eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Nachdem der 38-jährige Fahrer an einem Unfall beteiligt gewesen war, fuhr er ohne Licht und in Schlangenlinien Richtung Coburg und verletzte dabei fünf Menschen.

An der Überleitung zur B289 bei Untersiemau (Landkreis Coburg) gelang es den Polizeieinheiten schließlich, die Amokfahrt des Lkw-Fahrers, der zuletzt sogar als Geisterfahrer unterwegs war, zu stoppen.

Seine Flucht führte ihn über die Autobahn A73, mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen. Während der Verfolgungsjagd wurden mehrere Polizisten verletzt.

Die Polizei verfolgt ihn durch mehrere Landkreise und konnte ihn erst nach 80 Kilometern stoppen: Ein Lkw-Fahrer hat in Bayern die Polizei in Atem gehalten.

Coburg. Ein 38-jähriger Mann flüchtete im Landkreis Coburg mit seinem LKW eineinhalb Stunden vor der Polizei. Streifenwagen versuchten daraufhin, das Fahrzeug zu überprüfen, doch der Fahrer widersetzte sich. Gegen 21.45 Uhr wollten Beamte den Sattelschlepper zwischen dem Bamberger Kreuz und der Anschlussstelle Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) kontrollieren. Dann setzte er seine Flucht auf der Bundesstraße B4 in den unterfränkischen Landkreis Haßberge fort, wo er durch seine Fahrt in Schlangenlinien weitere Verkehrsteilnehmer gefährdete. Er habe auch dabei weiterhin sämtliche Anhalteversuche missachtet und sei offenbar absichtlich auf ein bereits stehendes Auto auf der Gegenfahrbahn gefahren; dessen Fahrer sei leicht verletzt worden.

Die Hubschrauberbesatzung habe den Fahrer aus der Luft gezielt geblendet und so zum Aufgeben gebracht. Die Beamten zogen den Fahrer ins Freie und nahmen ihn sofort fest. Einsatzkräfte hätten dann die Scheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen, den Fahrer herausgeholt und festgenommen. Nach Angaben der Spedition, die im niedersächsischen Verden sitzt, hatte der Fahrer erst seinen zweiten Arbeitstag in der Firma und seinen ersten Auftrag: Er sollte in einem Container verpackte Maschinenteile aus Oberösterreich nach Hamburg bringen. Der aus Schleswig-Holstein stammende Fahrer stand unter Drogeneinfluss, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen stand er unter dem Einfluss von Drogen. Dort fuhr sich der Fahrer in einer Sackgasse fest, Streifenwagen umstellten das Fahrzeug. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.

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