The Donald has landed: Trump ist in der Schweiz

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 48. Weltwirtschaftsforum in Davos

Anschließend bestieg der US-Präsident einen Hubschrauber mit dem Ziel Davos. Der letzte US-Präsident, der an dem Treffen teilnahm, war Bill Clinton im Jahr 2000. Damals wie heute wurde deshalb ein ausserordentliches Sicherheitsdispositiv abgestellt. Eines ist klar: Trump fährt ein wie er politisiert. Die US-Flagge am Regierungshubschrauber "Marine One" ist falsch rum - die Sterne auf der Flagge befinden sich falsch.

Uhr war es, als sieben Helikopter am Flugplatz Dübendorf starteten, um US-Präsident Donald Trump am Flughafen Kloten abzuholen. Nach Schaffhausen wird er wohl nie kommen.

Trump werde auf dem Weltwirtschaftsforum klarstellen, dass die USA offen für Geschäfte seien. In beiden Treffen soll es um internationale Krisen, etwa in Nordkorea und im Iran, sowie um den Kampf gegen den internationalen Terrorismus gehen. Am Freitag ist eine Grundsatzrede von Trump geplant. Trump hatte im Januar eine geplante Reise nach London zur Feier der Eröffnung der neuen US-Botschaft abgesagt. ab. Auch hatte es Streit um islamfeindliche Videos einer rechtsradikalen britischen Gruppe gegeben, die Trump per Twitter weiterverbreitet hatte.

Mnuchin sagte nun: "Wir sind das am wenigsten protektionistische Land". Wenn es um militärische Fragen gehe, passe kein Blatt zwischen May und ihn. May bestätigte die besondere Beziehung Großbritanniens zu den USA. Sie wolle Grossbritannien zum Vorreiter für innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz machen. "Wir werden sehen, was mit dem Friedensprozess passiert", sagte er. Die Bühne von Davos sei ein ideales Forum für Trump, um die Strategie für die USA und die Welt zu erläutern: "Und ich habe ihm gesagt, dass er dabei auf eine gewisse Art von Konfrontation und Dialog stoßen wird", fügte der französische Präsident hinzu.

Die US-Regierung hatte zuletzt 65 Millionen Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen auf Eis gelegt. Eine Gruppe von 21 Hilfsorganisationen kritisierte das scharf. Danach kam es zu Unruhen in den Palästinensergebieten. "Wir erwarten, eine kleine Version davon irgendwann im nächsten Jahr zu eröffnen". Dort will er, der große Spalter, für seine Politik zur Stärkung amerikanischer Unternehmen, amerikanischer Industriezweige und amerikanischer Arbeiter werben.

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