Deutsche zahlten 2017 rund 1,3 Milliarden Euro für Apps

Deutsche zahlten 2017 rund 1,3 Milliarden Euro für Apps

Der deutsche App-Markt wächst in den letzten Jahren nicht mehr so stark Der Branchenverband Bitcom liefert mit seiner aktuellen Analyse zu den Umsätzen mit mobilen Anwendungen für Smartphones oder Tablets wieder einmal einen Einblick, wie sich die Branche in den letzten Jahren entwickelt hat und mit welchen Angeboten die Entwickler ihre deutschen Nutzer dazu bewegen, für Apps Geld auszugeben.

Denn rund 1,2 Milliarden Euro werden nach Angaben des IT-Verband Bitkom für In-App-Angebote wie Abonnements, digitale Güter oder Spiele-Inhalte ausgegeben, nur rund 91 Millionen Euro wurden direkt über den Kaufpreis erzielt. "Der Boom von Apps ist ungebrochen", so Bitkom-Präsident Achim Berg. "Mit Wearables wie etwa der Smartwatch und Fitnessarmbändern erweitert sich das Ökosystem rund um Apps nochmals deutlich". Gegenüber 2016 (1,45 Milliarden) bedeutet das einen Zuwachs von rund 4 Prozent.

Der Großteil der Umsätze wird über In-App-Käufe eingefahren. 2014 stieg das Marktvolumen auf 909 Millionen Euro. In den beiden darauffolgenden Jahren lagen die Umsätze bei 1,3 Milliarden respektive 1,45 Milliarden Euro. Rund 1,3 Milliarden Euro waren Bundesbürgern die Programme wert. Gemeinsam mit rund 232 Millionen Euro Werbeerlösen macht das einen Gesamtumsatz von rund 1,5 Milliarden Euro.

Das Marktforschungsunternehmen ermittelte für das letzte Jahr zudem insgesamt 1,8 Milliarden App-Downloads aus den beiden größten Stores. 65 Prozent davon entfallen auf den von Android-Geräten genutzten Google Play Store, 35 Prozent liefen über Apples App Store.

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