Schlug Rob Porter seine Ex-Ehefrauen? Prügel-Vorwürfe! Trumps Terminplaner tritt zurück

Ein enger Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump hat nach
Anschuldigungen der häuslichen Gewalt seinen Rücktritt erklärt.
Stabssekretär Rob Porter wird von seinen beiden früheren Ehefrauen
vorgeworfen sie physisch und psychisch misshandelt zu

Nach Vorwürfen häuslicher Gewalt ist ein enger Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump zurückgetreten.

Die beiden Ex-Ehefrauen von Staatssekretär Rob Porter werfen ihm vor, sie physisch und psychisch misshandelt zu haben. "Diese unerhörten Vorwürfe sind einfach falsch", erklärte er in einem von Sanders verlesenen Statement. Trump habe "volles Vertrauen" zu ihm gehabt. Er arbeitete eng mit Stabschef John Kelly zusammen.

Regierungssprecherin Sarah Sanders gab den Abschied von Trumps Terminplaner bekannt. Das Online-Magazin The Intercept und die britische Boulvardzeitung Daily Mail veröffentlichten Fotos seiner ersten Frau Colbie Holderness, auf denen sie mit einem blauen Auge zu sehen ist. Die 37-Jährige sagte der Zeitung, die Verletzung sei entstanden, als Porter sie während eines Urlaubs in Italien geschlagen habe.

Die Anschuldigungen gegen Porter werfen auch die Frage auf, ob das FBI bei seiner Sicherheitsüberprüfung im Vorfeld seines Amtsantritts versagt hat.

Der Trump-Mitarbeiter wies die Anschuldigungen zurück. Er habe die Fotos, die den Medien gegeben wurden, vor 15 Jahren gemacht. Er habe sich transparent und wahrheitsgetreu verhalten.

In der Öffentlichkeit war Porter eher selten in Erscheinung getreten.

Porter agierte bei seiner Arbeit im Weißen Haus vor allem im Hintergrund, war aber stets nah am Präsidenten dran. Bei Treffen im Weißen Haus sowie auf Reisen war er immer mal wieder an der Seite Trumps zu sehen. Die Aufgabe des Stabssekretärs besteht hauptsächlich darin, die Papierflut im Weißen Haus zu kontrollieren und dem Präsidenten Dokumente zuzuleiten.

Trump selbst reagierte noch nicht auf Porters Rücktritt. Laut "The Intercept" befragte die Bundespolizei damals beide Ex-Frauen, die dabei von den angeblichen Misshandlungen berichteten. Die Überprüfungen seien "gründlich und länglich", sagte Sanders.

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