Sieben türkische Soldaten bei Offensive gegen Kurden getötet

Die Türkei begann im Januar mit ihrem Einsatz in Nordsyrien

Drei Wochen nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien ist die Zahl der getöteten Soldaten auf 31 gestiegen.

Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirm erklärte, die Ursache des Absturzes sei nicht vollständig klar. Dabei seien zwei Soldaten getötet worden. Neun weitere hätten Verletzungen erlitten, teilte das türkische Militär mit. Nach Armeeangaben wurden zudem elf Soldaten verletzt.

Ein Sprecher der mit den USA verbündeten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, ein Hubschrauber sei im Nordwesten der syrischen Region Afrin nahe der türkischen Grenze getroffen worden. Die private türkische Nachrichtenagentur Dogan berichtete, nach dem Wrack werde im Bezirk Kirikhan gesucht. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagte hingegen vor Mitgliedern der Regierungspartei AKP, der Hubschrauber sei beim Einsatz gegen die Kurden in Afrin abgeschossen worden. Er drohte den Verantwortlichen an, sie würden dafür einen hohen Preis bezahlen.

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