Auch Ärzte ohne Grenzen macht Fälle öffentlich

Die Hilfsorganisation steht derzeit massiv in der Kritik. Quelle AP

Nach Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs bei Oxfam hat auch die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" entsprechende Fälle öffentlich gemacht.

Die in Genf ansässige Dachorganisation Médecins sans frontières (MSF) teilte mit, es habe bei ihr im vergangenen Jahr 24 Fälle sexueller Belästigung oder sexuellen Missbrauchs gegeben. Deshalb seien 19 Mitarbeiter entlassen worden.

Wie die Dachorganisation in Paris mitteilte, gingen im vergangenen Jahr insgesamt 146 Beschwerden ein. In 40 Fällen hätte es sich laut internen Ermittlungen um mutmaßliche Belästigung und sexuelle Übergriffe gehandelt. Sie bietet insbesondere medizinische Betreuung in Konfliktgebieten und anderen Krisenregionen an. Zudem soll es Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen im Südsudan gegeben haben. Die britische Schauspielerin Minnie Driver legte ihre Tätigkeit als Oxfam-Botschafterin nieder.

Gar nicht so einfach, unsere Schweizer Berge von den ausländischen zu unterscheiden - oder doch?

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