Olympia: Langläuferin Stadlober wieder in Top Ten

Pyeongchang 2018 Winter Olympics

Die Norwegerin Marit Björgen holte mit Bronze als erste Frau bei Winterspielen ihre zwölfte Medaille. Die 26-Jährige gewann vor Skiathlon-Olympiasiegerin Charlotte Kalla aus Schweden, die am Samstag das erste Gold der Winterspiele in Pyeongchang gewonnen hatte. Damit fehlt der 37-Jährigen nur noch eine auf den Rekord des norwegischen Biathleten Ole Einar Björndalen (8/4/1).

Teresa Stadlober ist am Donnerstag im olympischen Skilanglaufrennen über 10 km auch mit dem neunten Platz zufrieden gewesen. "Ziel war Rang sechs, wenn ich in die Top Ten laufe, ist es ein gutes Ergebnis, Top Sechs wäre ein super Ergebnis", sagte sie im ORF-Interview. "Das ist ein Massenstartrennen, das liegt mir ganz gut". "Da bin ich nicht so richtig in die Gänge gekommen, das ist schade", erklärte die Salzburgerin in Pyeongchang/Alpensia.

Da machte sie noch einen Platz gut, ihr Rückstand auf die furios laufende Haga verdoppelte sich auf der zweiten Rennhälfte dennoch auf 1:15,6 Minuten.

Lisa Unterweger und Anna Seebacher landen nicht in den Top 50. "Heuer habe ich es doch meistens mit weniger als einer Minute geschafft".

Die zwei anderen ÖOC-Teilnehmerinnen vermochten nicht ihre besten Leistungen abzurufen. 67 nicht hinaus. Seebacher meinte, sie habe sich träge gefühlt, das Abschlusstraining sei noch schlechter gewesen. Unterweger sagte, sie habe schon im zweiten Anstieg "brutale Muskelkrämpfe" bekommen. Die Steirerin hat laut eigener Aussage Rückenprobleme, und das strahle in die Beine aus.

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