Russische Söldner durch US-Bomben in Syrien getötet

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				Erneute Angriffe			:			
			Zahlreiche Tote nach Luftangriffen in Syrien

Der US-Sender CNN hatte zuvor mindestens vier russische Opfer gemeldet, darunter einen 51-Jährigen, dessen ultranationalistische Kosakengruppe den Tod des Mannes "fürs Vaterland und den orthodoxen Glauben" gerühmt haben soll.

Das US-Militär hat ein Video des Luftangriffs der internationalen Koalition auf Regierungskräfte in Syrien am 7. Februar veröffentlicht. Kreml-Sprecher Dimitri Peskow sagte in einer ersten Stellungnahme lediglich, dass man die Berichte überprüfen müsse.

Russland setzt vielen Belegen zufolge in Syrien neben regulären Soldaten auch Söldner einer Privattruppe ein, die unter dem Namen Wagner firmiert.

Dass in Syrien auf der Seite von Machthaber Baschar Assad russische Söldner kämpfen, ist jedoch bekannt.

► Die USA hatten derweil Angaben von 100 toten russischen Kämpfern und weiteren Hunderten Verletzten gemacht.

Unter Berufung auf syrische und russische Behörden berichtete die "New York Times" heute sogar, dass bei dem US-Luftangriff "womöglich Dutzende" russische Kämpfer getötet worden seien.

Sollten sich die hohen Opferzahlen als wahr herausstellen, so wäre der Angriff der tödlichste Militärvorfall zwischen den USA und Russland seit dem Ende des Kalten Krieges. Zu keinem Zeitpunkt wäre ein "direkter Konflikt" zwischen den Staaten möglich gewesen.

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