Snowboarder Schairer bricht sich Halswirbel

Markus Schairer fuhr mit seinem gebrochenen Halswirbel noch ins Ziel

Der Österreicher Markus Schairer hat sich im Snwowboard-Cross bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang schwer verletzt. Dann die Schock-Diagnose: Bruch des fünften Halswirbels! Trotz seiner schweren Verletzung war Schairer davor noch selbst ins Ziel gefahren.

Im vorletzten Sprung war Schairer auf dem Kurs im Phoenix Snow Park zu Fall gekommen, er hatte die Fahrt aber noch beendet. Beim Sprung verlor Schairer die Kontrolle über sein Board und krachte mit voller Wucht aus knapp sieben Metern Luftstand auf die pickelharte Piste. Der 30-Jährige wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und untersucht. Neurologische Beeinträchtigungen und Folgeschäden können jedoch nach derzeitigem Stand ausgeschlossen werden. Nachdem der 30-Jährige das Achtelfinale noch als Dritter überstanden hatte, kam er in der Runde darauf schwer zu Sturz. Deutsche Snowboarder bezeichneten den Kurs als gefährlich. "Das ist nicht mein Verständnis von Boardercross".

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