"Stormy Daniels" will über Donald Trump sprechen

So präsentiert sich Stormy Daniels auf Twitter.  Screenshot tiwtter

Ein Anwalt bestätigte gestern Zahlungen an sie. Nun will sie auspacken.

"Das gilt jetzt nicht mehr, und Stormy wird ihre Geschichte erzählen", sagte sie.

Die Website The Blast berichtet, dass Daniels Anwälte das Juristenteam des Präsidenten in Kenntnis gesetzt haben, wonach sie Cohens Bemerkungen als Bruch der Vereinbarung erachten. Anwalt Cohen hatte die Zahlung in Höhe von 130.000 Dollar (105.000 Euro) am Dienstag eingeräumt. Das Geld sei ihm "weder direkt noch indirekt" von der Trump-Kampagne oder den Trump-Firmen zurückerstattet worden, sagte Cohen. Angeblich aus eigener Tasche, weshalb die getätigte Zahlung durchaus legal sei. Die Aktivisten wittern einen Verstoß gegen das Gesetz zur Wahlkampffinanzierung.

Trump äußerte sich nicht zu dem Fall. Das Weisse Haus verwies darauf, dass die Angelegenheit bereits im Wahlkampf erledigt worden sei.

Die mutmaßliche Affäre mit Porno-Star Stormy Daniels könnte für Donald Trump noch um Längen peinlicher werden, als sie ohnehin schon ist.

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