USA: Mehrere Verletzte und Tote nach Schießerei an Schule in Florida

Polizeieinsatz an einer Hoigh School in Parkland Florida

Bei einer Schießerei an einer Schule im US-Bundesstaat Florida sind mehrere Menschen getötet worden. Sheriff Scott Israel bestätigte, dass es 17 Tote und 14 Verletzte gebe. Nach jüngsten Medienberichten kamen bei der Schießerei mindestens sieben Menschen ums Leben. Unter den Opfern sind laut Israel sowohl Schüler als auch Erwachsene.

Der Sheriff sprach von einem "Bild des Grauens". Es seien einige "sehr, sehr beunruhigende" Beiträge entdeckt worden, sagte Israel. Er ließ sich etwa eine Stunde nach der Tat in einem Nachbarort ohne Widerstand festnehmen. Sie haben einen Mann in rotem Shirt in Handschellen abgeführt.

Die Lehrerin Melissa Falkowski sagte US-Medien, dass sie sich zusammen mit 19 Schülern auf einer Schultoilette verbarrikadiert habe. Im Zuge einer Disziplinarmaßnahme sei er von dort jedoch verwiesen worden.

Mit Blick auf den Verdächtigen sagte der Sheriff, dieser sei außerhalb der Schule in einer nahegelegenen Gemeinde aufgefunden und festgenommen worden.

Das Video konnte nicht abgespielt werden.

Der Schütze soll einen Feueralarm ausgelöst haben.

Parkland Ein 19-Jähriger schoss an einer High School in Florida um sich.

Die AR-15 sei die Lieblingswaffe von Massenmördern in den USA, berichtete die "New York Times". Einsatzkräfte mehrerer Polizeieinheiten waren im Einsatz. Fernsehbilder zeigten, wie Rettungskräfte die Verletzten auf Tragen zu Ambulanzen transportierten. Der Mathematiklehrer Jim Gard, der den Verdächtigen noch vergangenes Jahr unterrichtet hat, erzählte dem "Miami Herald", dass der junge Mann nicht mit Rucksack auf das Schulgelände gehen durfte.

Polizeitrupps durchkämmten Klassenraum nach Klassenraum, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Zur Sicherheitssituation an der Schule sagte Hunschofsky, die Highschool habe nur einen Eingang und täglich sei ein Polizist vor Ort.

Eltern durften ihre Kinder inzwischen von der Schule abholen. Die Schule wird von Schülern der neunten bis zwölften Klasse besucht - insgesamt unterrichten 129 Lehrer über 3000 Schülerinnen und Schüler an der High School. "Wir schließen die Opfer und ihre Freunde und Familien weiter in unsere Gedanken und Gebete ein", sagte sie. Entsetzliche Szenen spielen sich ab. Zu sehen waren auch ein eintreffendes gepanzertes Fahrzeug mit Sondereinsatzkräften und Polizisten in Helmen und kugelsicheren Westen sowie mit Schnellfeuerwaffen, die rund um die Schule postiert waren.

"Das ist der schlimmste Albtraum".

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