US-Justiz klagt 13 Russen wegen Wahl-Interventionen an

13 Russen von USA wegen angeblicher

Weiter heißt es in dem Papier, den Beschuldigten werde zur Last gelegt, in den Vereinigten Staaten für Zwietracht sorgen und das Vertrauen der Bevölkerung in die Demokratie unterzugraben zu wollen.

In den USA sind 13 russische Staatsbürger und drei russische Organisationen wegen mutmaßlicher Einmischung in den Präsidentschaftswahlkampf angeklagt worden. "Ihr erklärtes Ziel war es, Argwohn gegenüber den Kandidaten und dem politischen System insgesamt zu verbreiten".

An der Operation waren den Angaben zufolge "hunderte" Menschen beteiligt, mit einem Budget von mehreren Millionen Dollar.

Diese Anklage ist in der lange wogenden Affäre um eine Wahleinmischung ein gewaltiger Schritt. Als Hintermann vermuten die Ermittler den russischen Oligarchen Prigozhin, einen engen Verbündeten von Präsident Putin. Die Gruppe war in Putins Heimatstadt St. Ab Mitte 2016 hätten die Angeklagten im US-Präsidentschaftswahlkampf den späteren republikanischen Wahlsieger Donald Trump unterstützt und dessen demokratische Rivalin Hillary Clinton diskreditiert. Zwei der angeklagten Unternehmen sollen Verträge mit der russischen Regierung gehabt haben. Wie die "Washington Post" berichtet, richtet sich die Anklage auch gegen eine russische Trollfarm. Sie treffe keinerlei Aussage zum Ausgang der Wahl. Trump sei "froh zu sehen, dass die Untersuchung des Sonderermittlers weiter aufzeigt, dass es keine Zusammenarbeit zwischen dem Trump-Wahlkampflager und Russland gegeben hat und dass der Ausgang der Wahl nicht verändert oder beeinflusst war", heißt es in einer Stellungnahme von Regierungssprecherin Sarah Sanders. Er bezeichnet Ermittlungen, die auch eine etwaige Zusammenarbeit seines Wahlkampfteams mit Moskau untersuchen, als Hexenjagd. Nun legte sein eigenes Justizministerium gerichtsfeste Indizien vor. Auch US-Präsident Trump hat immer bestritten, dass Russland sich in den Wahlkampf 2016 eingemischt habe. Mueller sagte, "die 13 Angeklagten haben sich bereits 2014 verschworen, Gesetze zu brechen, die es Ausländern verbieten, Geld bei Bundeswahlen zu spenden, um Wahlen zu beeinflussen". "Das Trump-Lager hat nichts falsch gemacht - keine Zusammenarbeit", heißt es in dem Eintrag weiter.

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