"Black Panther" bricht Rekorde bei Kinostart in USA und Kanada

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Wie bereits der Name vorwegnimmt, dreht sich der Blockbuster um den "Black Panther", seines Zeichens Beschützer und Krieger Wakandas.

Die Einnahmen von 192 Millionen Dollar oder umgerechnet 155 Millionen Euro eines Filmstarts am ersten Wochenende sind nach dem Magazin Variety zufolge der besten Februar-Start überhaupt in den USA und Kanada.

Schauspielerin Lupita Nyong'o (rechts) stellt in Ryan Cooglers Science-Fiction-Werk "Black Panther" die Kriegerin namens "Nakia" dar.

Februar ist "President's Day", der das Wochenende landesweit verlängert. Angesichts des "Black Panther"-Triumphes tat Famuyiwa nun seine Schadenfreude auf Instagram kund". Beobachtern zufolge könnte "Black Panther" für mehrere Oscars nominiert werden, was auch in der Debatte um die jahrelange Vernachlässigung schwarzer Künstler bei den Oscars eine Rolle spielen würde.

Der Medien-Analyst Paul Dergarabedian bezeichnete den Film als "Beweis, dass das große Leinwand-Erlebnis möglicherweise die mächtigste Plattform für Wandel in unserer Gesellschaft ist". Auf Platz vier hielt sich die Action-Komödie "Jumanji: Willkommen im Dschungel".

Auch in Deutschland feiert der Superhelden-Film einen starken Auftakt.

Im Vorfeld ließen die veröffentlichten Trailer bereits vermuten, dass sich Black Panther trotz der farbenfrohen Gewänder in eine andere, ernstere Richtung bewegen wird, als die letztjährigen Verkaufsschlager "Guardians of the Galaxy Vol.2" und "Thor Ragnarok", die farbenfrohe Spektakel lieferten, von einigen Fans aber aufgrund mangelnden Tiefgangs eher in die Kategorie Spaßfilm geschoben wurden. Am zweiten Einspielwochenende kamen nach vorläufigen Trendzahlen weitere 573 000 Besucher.

Auf den nächsten Plätzen folgen der Kinderfilm "Die kleine Hexe" (218 000), das Familiendrama "Wunder" mit Julia Roberts (107 000) und der Science-Fiction-Thriller "Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone" (81 500).

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