Haus von Reichsbürger, der Polizisten erschoss, wird zwangsversteigert

Georgensgmünd vor einem Haus. Bei einer Razzia in Georgensgmünd hatte ein 49-Jähriger Angehöriger der Reichsbürger-Bewegung am Morgen vier Polizisten durch Schüsse zum Teil schwer verletzt. Er hatt

Mit einem Gebot von 187000 Euro bekamen im Nürnberger Amtsgericht Privatleute den Zuschlag für das Gebäude. Das Gericht hatte den Verkehrswert des Hauses auf 305.000 Euro festgesetzt. Zuvor hatte Nordbayern.de über die Versteigerung berichtet. Das Haus in der mittelfränkischen Gemeinde war im Oktober 2016 zum Tatort geworden. Auch eine Wohnung von P.in Georgensgmünd wurde zwangsversteigert, um Schulden des 50-Jährigen tilgen zu können. Allerdings lag das Höchstgebot bei nur 187.000 Euro.

Weil er auf Polizisten geschossen, und einen dabei sogar getötet hatte, war der Reichsbürger Wolfgang P. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft haben Revision gegen das Urteil eingelegt.

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