Ricardas D. wegen Mordes verurteilt

Zwei Taxis stoßen zusammen in Hamburg

Bei dem Fall, in dem das Hamburger Landgericht nun ein Urteil gesprochen hat, handelt es sich eigentlich um ein Verkehrsdelikt.

Weil er durch Hamburg raste und dabei einen tödlichen Unfall verursachte, ist ein 25-Jähriger vom Hamburger Landgericht wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Hamburg. Im Prozess um einen tödlichen Unfall mit einem gestohlenen Taxi in der Hamburger Innenstadt hat der Verteidiger am Montag vier Jahre Haft gefordert.

Der Angeklagte hatte das Fahrzeug Anfang Mai vergangenen Jahres gestohlen und war auf der Flucht vor der Polizei an der Binnenalster mit einem anderen Taxi kollidiert. Am Ballindamm lenkte der Fahrer das Taxi bewusst in den Gegenverkehr und rammte frontal ein anderes Taxi. Der 25 Jahre alte Angeklagte habe sich der fahrlässigen Tötung und der gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht, habe aber den Tod eines Menschen nicht billigend in Kauf genommen. "Wir haben es hier mit dem vorsätzlichen Werk eines maximal rücksichtslosen Täters zu tun".

Wegen Diebstahls war Ricardas D. bereits polizeibekannt.

Mit der Strafe entsprach das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Keine Vorsicht, keine Abwägung, keine Rücksicht, keine Kompromisse", zitiert die "Bild"-Zeitung den Richter weiter".

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