Henkel wächst dank Klebestoffen und Zukäufen

Der Konsumgüterhersteller Henkel hat im abgelaufenen Jahr dank Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen etwas besser abgeschnitten als am Markt erwartet. Der DAX-Konzern steigerte trotz Gegenwind von der Währungsseite im Schlussquartal den Umsatz und den Gewinn. Der größte Zukauf in der jüngeren Zeit war der des US-Waschmittelherstellers Sun Products für über 3 Milliarden Euro im Jahr 2016.

Den Aktionären winkt eine Dividende von 1,79 Euro je Vorzugsaktie, was einem Anstieg von 10,5 Prozent zum Vorjahr entspricht. Analysten hatten in einer Factset-Umfrage im Schnitt 797 Millionen Euro bereinigtes EBIT fürs Quartal und 3,41 Milliarden fürs Gesamtjahr erwartet. Unter dem Strich verdiente der Persil-, Schwarzkopf- und Loctite-Hersteller 2,5 Milliarden Euro und damit knapp 23 Prozent mehr als im Vorjahr. So stieg der Umsatz um 7 Prozent und knackte erstmals die Marke von 20 Milliarden Euro, wie Henkel am Donnerstag mitteilte. Damit erreicht Henkel die Obergrenze des prognostizierten Wachstums.

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