Russische Bobpilotin positiv getestet

Russische Bobpilotin positiv getestet

Bei den Winterspielen in Pyeongchang gibt es eine weitere positive Dopingprobe in der Mannschaft "Olympische Athleten aus Russland". Wie die OAR-Delegationsleitung und der russische Bob-Verband am Freitag bestätigten, wurde Pilotin Nadescha Sergejewa (30) positiv auf das verbotene Stimulanzium Trimetazidin getestet. Das Ergebnis der B-Probe steht offenbar noch aus. Das medizinische Personal der Nationalmannschaft hat der Sportlerin das Mittel nicht verschrieben. Außerdem hieß es auf der Verbandsseite: "Der Bobverband und die Athletin selbst sind sich des Ausmaßes ihrer Verantwortung und der Auswirkungen des Vorfalls auf das Schicksal des gesamten Teams bewusst".

In einer Probe der Bobpilotin Nadeschda Sergejewa sei eine verbotene Substanz gefunden worden, sagte Alexander Subkow, Präsident des russischen Bob- und Skeletonverbands, der Internetseite der Zeitung "Sport-Express".

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wollte sich auf SID-Anfrage nicht äußern. Diese sei von der in Pyeongchang für die Durchführung der Tests zuständigen "Doping-Free Sport Unit" der Vereinigung aller internationalen Sportverbände (GAISF) über den Fall in Kenntnis gesetzt worden. Die 30 Jahre alte Sergejewa wurde dabei Zwölfte.

Am Samstag will die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees entscheiden, ob die Suspendierung des ROC aufgehoben wird und Russland unter eigener Flagge bei der Schlussfeier starten darf.

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