Syrien-Sorge von Papst Franziskus

Seit Tagen wird in Ost-Ghuta blutig gekämpft. Insbesondere sei es wichtig, Nahrung und Medizin zu den Betroffenen zu bringen, auch sollten die Verletzten und Kranken evakuiert werden, fügte Franziskus in seinem Appell am Sonntag auf dem Petersplatz an.

Papst Franziskus betete mit tausenden Menschen, die sich am Sonntag auf dem Petersplatz zum Gottesdienst versammelt hatten, für die Menschen in Syrien.

Dieser Februar sei einer der gewalttätigsten Monate im mittlerweile sieben Jahre andauernden Syrienkrieg. Kinder, Frauen und Alte würden wahllos getötet, Krankenhäuser bombardiert.

Der Papst rief die Verantwortlichen auf, "die Zugänge für humanitäre Hilfen" in Syrien zu ermöglichen. Das Böse könne nicht mit dem Bösen bekämpft werden, so der Papst weiter.

Rom, 25.4.18 (kath.ch) Die Verklärung Jesu auf dem Berg, die drei seiner Jünger erlebt haben, war eine Hilfe, um das Leiden und den Tod Jesu besser zu verstehen.

Die Antwort auf diese Frage biete die Verwandlung Jesu als "vorweggenommene österliche Erscheinung", so Franziskus vor rund 15.000 Gläubigen auf dem Platz. Zudem helfe der im Evangelium ebenfalls geschilderte Ruf Gottes aus den Wolken, "Dies ist mein geliebter Sohn", das Leiden und die Auferweckung Jesu "in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen".

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