Marine Le Pen: Ermittlungsverfahren gegen Rechtspopulistin wegen IS-Gräuelfotos

Gegen die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Verbreitung von Gewaltbildern der Terrormiliz Islamischer Staat eingeleitet

Jetzt soll diese achtlose Tat laut mehreren französischen Medien auch rechtlich ein Nachspiel für Le Pen haben.

Wegen der Verbreitung von Gräuelfotos der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) drohen ihr nun aber bis zu drei Jahre Haft und eine Geldstrafe von 75.000 Euro.

Die französische Nationalversammlung hatte im November Le Pens Immunität aufgehoben und damit den Weg für ein förmliches Verfahren gegen die Front-National-Chefin freigemacht. Le Pen reagierte mit der Veröffentlichung nach eigenen Angaben auf eine TV-Sendung, in der aus ihrer Sicht eine Parallele zwischen ihrer Partei Front National (FN) und dem IS gezogen worden war. "In anderen Ländern wäre mir dafür eine Medaille verliehen worden", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.

Die Fotos sorgten für Empörung, die sozialistische Regierung zeigte den Fall bei der Justiz an.

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