Angriff auf französische Botschaft

Der Angreifer in Burkina Faso zielten auf die frühere Kolonialmacht und das Militär

OuagadougouIn der Hauptstadt Burkina Fasos ist es im Regierungsviertel zu einem bewaffneten Angriff gekommen. Im Stadtzentrum zündeten sie mindestens eine Bombe.

Die französische Botschaft in Ouagadougou erklärte über ihre Facebook-Seite, es sei ein Angriff im Gange. Es hieß aber, die Attacken würden an verschiedenen Orten in der Stadt (mindestens 2,2 Millionen Einwohner) fortgesetzt.

Die französische Botschaft wurde nach Angaben des diplomatischen Dienstes attackiert. Augenzeugen hatten zuvor von fünf Männern berichtet, die im Zentrum der Stadt aus einem Auto gesprungen seien und das Feuer auf Passanten eröffnet hätten. Dann seien sie in Richtung französische Botschaft gestürmt. Die Männer hätten auch Rucksäcke getragen. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP hörte heftige Schusswechsel. Die Polizei war im Einsatz.

Schwarzer Rauch steigt in der Hauptstadt des westafrikanischen Burkina Faso in die Luft.

Zuletzt waren in Ouagadougou bei einem Anschlag auf ein Restaurant im vergangenen August knapp 20 Personen ums Leben gekommen. Damals wurden 30 Menschen getötet, unter ihnen ebenfalls viele Ausländer. Die frühere französische Kolonie grenzt an die Sahelzone, die mit al-Kaida verbundenen Terrorgruppen als Rückzugsgebiet dient. Zu der Tat bekannte sich die Gruppe Al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQMI). Zuvor hatte es bereits mehrere Explosionen am Hauptquartier der Armee gegeben.

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