Glatteis - Unwetterwarnung für den Südwesten

Glatteis - Unwetterwarnung für den Südwesten

Für Fußgänger sind aber auch ein paar schöne Momente drin. Vor allem für das Saarland erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) glatte Straßen. Die Behörden gaben eine Unwetterwarnung aus.

Dramatisch sei die Situation jedoch nicht.

Auch Wetterexperte Jörg Kachelmann warnt im Interview mit t-online.de vor Blitzeisgefahr.

In ganz Deutschland bleibt der Samstag eher ungemütlich. "Es ist wechselnd bewölkt, gelegentlich fällt etwas Regen oder Schneeregen".

Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach prognostiziert fürs Wochenende einen zögerlichen Temperaturanstieg mit maximal +2 Grad am Samstag und +5 Grad am Sonntag in Franken.

Im Video: Arktische Kaltluft bleibt länger als gedacht! Dazu weht in Böen mäßiger bis frischer, an den Küsten und im Bergland auch starker Südost- bis Ostwind.

In der Nacht zum Sonntag halten sich meist dichte Wolken. Nach Norden und Nordosten zu bleibt es trocken, vielleicht zeigt sich auch die Sonne. Vom Westen über die mittleren Landesteile bis in den Südosten fällt Schnee, im Süden und Westen in tiefen Lagen Regen, der auch dann noch gefrieren kann.

Am Montag und Dienstag scheint am ehesten in der Osthälfte mal die Sonne, sonst bleibt es meist wolkig bis stark bewölkt mit zeitweiligen Niederschlägen, nach Nordosten zu teils als Schnee, sonst als Regen, gebietsweise auch als gefrierender Regen.

Am Sonntag dann wird es spürbar wärmer: Bremen kommt auf bis zu sechs Grad (gefühlt zwei Grad), in Niedersachsen steigen die Temperaturen sogar auf bis zu zehn Grad in Göttingen und bis zu sieben Grad in Hannover.

Die zweistelligen Minusgrade haben übrigens dazu geführt, dass die Menschen in Niedersachsen und Bremen die Heizthermostate in ihren Wohnungen deutlich höher gedreht haben. Die Tiefstwerte liegen zwischen +2 Grad am Rhein und -8 Grad an der Oder. Betroffen ist später vor allem der Westerwald. Die Höchstwerte steigen in der Nordhälfte auf -2 bis +3 Grad, sonst auf 2 bis 9 Grad. Die Temperaturen pendeln dabei um den Gefrierpunkt - "Anfang März ganz normal", meinte der Wetterforscher des DWD.

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