Porsche Mission E Cross Turismo

Die Studie Porsche Mission E Cross Turismo

Eine Brücke, die entweder klanggewaltige Soundgeneratoren oder schlicht und ergreifend zwei verschiedene Fahrzeuge schlagen können. Der Mission E Cross Turismo soll den Fahrer mit einem modernen Anzeige- und Bedienkonzept mit Touchscreen und Blicksteuerung unterstützen, fahren darf (muss) der Porsche-Kunde noch selber.

Während Volkswagen auf dem 88. Genfer Automobilsalon seinen I.D. Vizzion als elegante und vollautonome Reiselimousine der Zukunft präsentiert, stellt Porsche mit dem elektrisch angetriebenen Mission E Cross Turismo ein CUV im kernigen Offroad-Look mit Elementen des Porsche Panamera und Macan vor. Außerdem lässt es sich via Induktion, am Lade-Dock oder am Porsche-Heimenergiespeicher aufladen. Hinzu kommt eine von Elektrofahrzeugen bisher unerreichte Dauerleistung: Mehrere Beschleunigungsvorgänge direkt hintereinander sind ohne Leistungsverlust möglich. Er verbindet Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit in einzigartiger Weise. Der bereits fahrbare Mission E Cross Turismo knüpft an die Studie Mission E an, die Porsche auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2015 gezeigt hat. Das auf dem Mission E Cross Turismo basierende Serienfahrzeug feiert nächstes Jahr seine Premiere. Sein Sechszylinder-Sauger leistet 520 PS aus vier Liter Hubraum, gedreht werden kann bis 9.000 Touren. Wie das Herzstück des neuen GT-Modells stammt auch das auf kompromisslose Präzision abgestimmte Fahrwerk direkt aus dem Motorsport, ergänzt durch eine Hinterachslenkung. Aus dem Stand spurtet der elektrische Crossover in 3,5 Sekunden auf dem Tempo 100 und erreicht im Vergleich zu den meisten anderen Elektrofahrzeugen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

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