Steinmeier äußert sich zur Nationalhymne - und sieht es wie Merkel

Debatte um Tafeln Frank Walter Steinmeier warnt vor

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in der Debatte über die Zurückweisung von Ausländern durch die Essener Tafel für eine differenzierte Betrachtung geworben - und die Politik sowohl in Schutz als auch in die Pflicht genommen. "Nein. Ich bin nicht dafür, den Wortlaut zu ändern", sagte Steinmeier der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch). Die Neuformulierung der Nationalhymne sollte nämlich möglichst geschlechtsneutral klingen, so Rose-Möhring.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuvor schon gegen eine Umformulierung der Nationalhymne ausgesprochen. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat eine klare Meinung: "Davon halte ich nichts, das ist eine historische Hymne, und die singen wir fröhlich weiter", sagte der Grünen-Politiker. Statt "für das deutsche Vaterland" sollte künftig "für das deutsche Heimatland", statt "brüderlich mit Herz und Hand" dann "couragiert mit Herz und Hand" gesungen werden. "Der Passus "True patriot love in all thy sons command" (Erwecke Vaterlandsliebe in all deinen Söhnen) lautet nun ".in all of us command" (in uns allen).

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