Zum Weltfrauentag: Starke Frauen als Barbie-Puppen

Johnson, Kahlo und Earhart-Barbie

Anlässlich des Internationalen Frauentags am Donnerstag kommen 17 neue Barbies auf den Markt. Deshalb hat Mattel reale Frauen der ganzen Welt als Vorlage für die Kollektion genommen. Dazu hat sich Mattel Frauen aus den verschiedensten Bereichen und Ländern rausgesucht: Von der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo bis hin zur deutschen Designerin Leyla Piedayesh. Von 8.000 Befragten gaben 86 Prozent an, dass sie sich Sorgen um die Vorbilder machten, mit denen ihre Kinder konfrontiert sind. Die neuen Puppen erinnern zum Beispiel an die US-Snowboarderin Chloe Kim und die australische Aktivistin Bindi Irwin. Dabei gibt es zwei Kategorien: Die "Inspiring Women"-Serie basiert auf historischen Größen, die "Shero"-Serie produziert inspirierende Frauen der Gegenwart". Auch die Filmemacherin aus den USA Petty Jetkins freut sich auf Twitter und bedankt sich, ein Teil der Reihe zu sein. Barbie-Flotte bekommt ZuwachsBarbie-Puppen sollen künftig nicht mehr nur mit ihrem Äußeren überzeugen, sondern auch innere Werte strahlen lassen und Köpfchen beweisen.

Obwohl die neuen Puppen an reale Frauen erinnern, behalten sie aber die unrealistischen Proportionen: lange dünne Beine, Wespentaille und einen kurzen Oberkörper.

Mattel bzw. Barbie hat in der Vergangenheit schon mehrere starke Frauen zur Puppe, darunter etwa Ibtihaj Muhammad, Misty Copeland, Ava DuVernay, Eva Chen und Ashley Graham. Die Muslimin tritt mit einem Hidschab zu ihren Wettkämpfen an.

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