Deutscher trampelte Tochter bei Exorzismus zu Tode - Haft

Exorcism

Weil er seine geistig behinderte Tochter bei einer angeblichen Dämonenaustreibung totgetrampelt haben soll, muss sich ein Mann (50) aus dem Kreis Ravensburg in der Schweiz vor Gericht verantworten. Das Bezirks-Gericht in Frauenfeld, Kanton Thurgau sah es als erwiesen an, dass er seine Tochter getötet hatte. Die junge Frau starb laut Obduktion an schweren inneren Verletzungen. Die 25-Jährige lag am Boden, während der Vater mehrmals auf sie eintrat.

Die Anklage warf ihm zudem sexuelle Handlungen an der sterbenden oder bereits toten Tochter vor. Jänner 2016 in Wagenhausen, 20 Kilometer östlich von Schaffhausen. Von diesem Punkt sprach das Gericht den Angeklagten allerdings frei. Der Mann habe den Tod billigend in Kauf genommen, urteilte das Schweizer Gericht. "In seiner Selbstüberschätzung" sei er überzeugt gewesen, das Opfer reanimieren zu können, sagte der Gerichtspräsident.

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