BVB aufgepasst: Favre doch zu haben?

Valon Berisha und Michy Batshuayi beim Achtelfinalrückspiel in der Europa League

Wie "RMC Sport" aus Frankreich berichtet, will der BVB nicht über das Saisonende hinaus mit dem Österreicher zusammenarbeiten.

Ausschlaggebend für die Trennung soll die zwar ergebnisorientierte, jedoch wenig spektakuläre Spielweise sein. Lucien Favre war der Top-Favorit auf die Nachfolge von Thomas Tuchel als Cheftrainer bei Borussia Dortmund, der trotz des Pokalsiegs den Verein verlassen musste. Demnach waren sich die Schwarz-Gelben sogar schon mit dem Schweizer einig, die Konditionen waren ausgehandelt. Doch am Ende stellte sich sein aktueller KLub OGC Nizza quer, ließ Favre mangels Alternativen nicht ziehen.

Das könnte sich jetzt ändern. Im vergangenen Sommer lehnte Nizza einen Wechsel von Favre nach Dortmund ab, weil die Anfrage zu spät eintrudelte. Stattdessen verpflichtete der BVB Peter Bosz. In der Europa League musste sein Team nach zwei Niederlagen gegen den russischen Vertreter Lokomotive Moskau in der Zwischenrunde die Segel streichen.

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