Für die GroKo hat Steinmeier eine klare To-Do-Liste parat

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier steht neben den designierten Mitgliedern der künftigen Regierung bei der Übergabe der Ernennungsurkunden im Schloss Bellevue

Die Ernennung des neuen Kabinetts hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für mahnende Worte an die neue Regierung genutzt. Anschließend legte sie im Bundestag den Amtseid ab. In seiner Rede rief er dazu auf, verloren gegangenes Vertrauen bei den Bürgern zurückzugewinnen. "Um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, wird ein schlichter Neuaufguss des Alten nicht genügen", so Steinmeier. Dies gelte ganz besonders im Gespräch mit den Bürgern. Die Regierung sei gut beraten, gerade bei den alltäglichen Konflikten im Land "genau hinzuhören und hinzuschauen".

Steinmeier betonte, die neue Koalition habe denselben Kredit verdient, den alle vorherigen Bundesregierungen auch genossen hätten.

Die neue Regierung sehe einer "wachsenden Polarisierung" ins Auge. Der Bundespräsident bekräftigte, es sei gut, dass die Zeit der Ungewissheit und Verunsicherung vorbei sei.

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