Mitchell Weiser traf sich mit Leverkusen-Manager

Mitchell Weiser steht vor einem Wechsel nach Leverkusen. Einem Bericht der ‚Bild' zufolge traf sich der 23-Jährige am vergangenen Mittwoch mit Bayer-Manager Jonas Boldt zu einem einstündigen Gespräch in Berlin.

Boldt sagt über die Unterhaltung: "Sein Vater arbeitet bei uns. Es ist gut im Fussball, sich grundsätzlich immer mal wieder auszutauschen".

Weiser ist zwar noch bis 2020 an die Hertha gebunden, dank einer Ausstiegsklausel könnte er aber für eine Ablöse von 12 bis 13 Mio. Der Werksklub soll schon seit längerem ein Auge auf Weiser geworfen haben.

Diese Nachricht trifft alle Hertha-Fans ins Mark.

Verständlich wäre es aus Weisers Sicht: Die Hertha dümpelt im Niemandsland der Bundesliga herum, Bayer 04 spielt als Tabellenvierter um die Teilnahme an der lukrativen Champions League. Weisers Konkurrenten rechts hinten wären Benjamin Henrichs und Kapitän Lars Bender, der aber eigentlich im zentralen Mittelfeld zuhause ist.

Related:

Comments

Latest news

Dickes Minus und Umsatzrückgang für Schalke
Nach dem Rekordergebnis 2016 hat der FC Schalke 04 das Geschäftsjahr 2017 mit einem Verlust von 12,2 Millionen Euro abgeschlossen. Statt 50 Millionen Euro wie 2016 durch den Verkauf des Jungstars Leroy Sane kassierten die Gelsenkirchener nur zwölf Millionen.

Strobl verteidigt Bekanntgabe von Ermittlungen
Das wäre dann Profilierung auf Kosten der Sicherheit von Beamten - und Strobl hätte seinen Job verfehlt. Nach seinen Angaben war der Wortlaut der Pressemitteilung mit dem Landeskriminaldirektor abgestimmt.

Frenzel kocht Watabe im Zielsprint ab
Trondheim - Keinen Podestplatz für Österreich gab es am Dienstag beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Trondheim. Packend auch der Kampf um den dritten Platz: Rießle hatte am Ende knapp gegen Rydzek die Nase vorn.

Türkische Truppen belagern Rebellen-Hochburg Afrin
Die USA sehen die Kurdenmiliz dagegen als Verbündete im Kampf gegen die Terrororganisation IS an. Nach Angaben des YPG-Sprechers Rojhat Roj wird die humanitäre Lage in Afrin immer schwieriger.

Nach drei Jahren Fahndung: Mutmaßlicher Entführer des Milliardärssohns Markus Würth gefasst
Der Entführer forderte damals ein Lösegeld in Millionenhöhe, zu einer Geldübergabe kam es aber nicht. Auch über die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" wurde damals nach Hinweisen auf den Entführer gesucht.

Other news