USA verhängen Sanktionen gegen Russland

US-Finanzminister Steve Mnuchin

Derweil bereitet Russland "Vergeltungsmaßnahmen" für die von den USA verhängten Sanktionen vor.

Washington. Wegen der mutmaßlich russischen Einflussnahme auf die US-Präsidentschaftswahl hat die Regierung von Donald Trump Sanktionen gegen Russland verhängt. Der Kreml kündigte umgehend "Vergeltungsmassnahmen" an.

Mnuchin bezeichnete die Sanktionen als Antwort auf "böswillige russische Cyberaktivitäten", darunter die versuchte Intervention bei den US-Wahlen. Die Gegenmaßnahmen würden vorbereitet, sagte Vize-Außenminister Sergej Rjabkow in Moskau. "Wir haben angefangen, Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten". Viele Abgeordnete und Senatoren beider Parteien werfen dem Präsidenten ohnehin eine zu große Nähe zu Russland vor. Sie richten sich unter anderem gegen zwei russische Geheimdienste. Es geht dabei zum einen um Hackerangriffe und Kampagnen während des Wahlkampfes 2016 und zum anderen um die berüchtigte Cyberattacke "NotPetya", die vor allem die Ukraine traf.

Die US-Sanktionen richten sich gegen insgesamt fünf Firmen und Institutionen sowie 19 Einzelpersonen.

Er untersucht die mögliche russische Wahlbeeinflussung: Sonderermittler Robert Mueller. Als Trolle werden Internetnutzer bezeichnet, die bewusst Online-Diskussionen stören und die Atmosphäre in Chatrooms vergiften.

Weiteres Objekt der Strafmaßnahmen ist der Unternehmer Jewgeni Prigoschin, der die Internet Research Agency finanziell unterstützte und als enger Putin-Verbündeter gilt.

Der US-Kongress hatte bereits im vergangenen Juli ein Gesetzespaket mit Sanktionen gegen Moskau verabschiedet und damit Trump unter Zugzwang gesetzt.

Trump hatte das Gesetz nur zögerlich abgesegnet. Eine durch das Gesetz gesetzte Frist für die Verhängung der Sanktionen ließ er verstreichen.

Trump hatte immer wieder in Frage gestellt, dass Russland hinter den Cyber-Angriffen im Wahlkampf steckte, obwohl die US-Geheimdienste diese schon seit langem für erwiesen halten. Trump äußerte sich mit Blick auf Russland und die Einflussnahme stets zurückhaltender als andere Mitglieder seiner Regierung.

Mnuchin ließ nun aber durchblicken, dass noch weitere Sanktionen gegen Russland kommen könnten. Die jetzigen Massnahmen seien "Teil breiter Bemühungen, auf die fortdauernden ruchlosen Attacken" aus Russland zu antworten, erklärte er.

Aber ich hätte es auch Odysseus gegönnt, dass er nach dem Krieg gegen Troja auf direktem Weg nach Hause gefunden hätte.

Versteht mich bitte nicht falsch. Obwohl ich kein Fan bin, mag ich euch: das Team, Radio Gelb-Schwarz, die Stadt, den Hütter - und den Spycher sowieso. Und nicht etwa in der DVD-Abteilung.

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