IBM könnte Teile der Service-Sparte GTS an Bechtle abgeben

Bechtle-Chef Thomas Olemotz

Teile der Global Technology Services könnten zum deutschen IT-Dienstleister Bechtle wandern. Das Magazin beruft sich dabei auf Unternehmenskreise.

Es handelt sich nach den Informationen um mehrere Hundert Beschäftigte in der Software-Wartung und -Implementierung bei IBM-Unternehmenskunden, die bis Mitte des Jahres im Zuge eines Betriebsteilübergangs zu Bechtle wechseln sollen. Auf Anfrage der Wirtschaftswoche hat IBM "Verhandlungen über eine Partnerschaft zwischen unserer GTS Infrastructure Delivery Organisation und Bechtle" bestätigt. Man wolle die Mitarbeiter über den weiteren Fortgang der Gespräche informieren, so die Wirtschaftswoche weiter. IBM überprüfe auf dem Weg zu einem Unternehmen, das sich auf die Cloud und "cognitiv computing" konzentriere, seine Dienstleistungsangebote und entsprechend die Belegschaft. So verabschiedete sich Big Blue von den beiden separaten Sparten Global Technology Services (GTS) und Global Business Services (GBS).

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