IBM könnte Teile der Service-Sparte GTS an Bechtle abgeben

Bechtle-Chef Thomas Olemotz

Teile der Global Technology Services könnten zum deutschen IT-Dienstleister Bechtle wandern. Das Magazin beruft sich dabei auf Unternehmenskreise.

Es handelt sich nach den Informationen um mehrere Hundert Beschäftigte in der Software-Wartung und -Implementierung bei IBM-Unternehmenskunden, die bis Mitte des Jahres im Zuge eines Betriebsteilübergangs zu Bechtle wechseln sollen. Auf Anfrage der Wirtschaftswoche hat IBM "Verhandlungen über eine Partnerschaft zwischen unserer GTS Infrastructure Delivery Organisation und Bechtle" bestätigt. Man wolle die Mitarbeiter über den weiteren Fortgang der Gespräche informieren, so die Wirtschaftswoche weiter. IBM überprüfe auf dem Weg zu einem Unternehmen, das sich auf die Cloud und "cognitiv computing" konzentriere, seine Dienstleistungsangebote und entsprechend die Belegschaft. So verabschiedete sich Big Blue von den beiden separaten Sparten Global Technology Services (GTS) und Global Business Services (GBS).

Related:

Comments

Latest news

Der Bundespräsident schaltet sich in Islam-Debatte ein
Der CSU-Politiker sagte aber auch: "Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland". Er unterstrich, dass er mit muslimischen Verbänden den Dialog suchen und ausbauen wolle.

Polizeikosten: DFL legt Revision ein
Die DFL hat eine Übernahme der Mehrkosten bisher abgelehnt, weil sie den Staat für die Sicherheit verantwortlich hält. Wir begrüßen es, dass es nun eine Entscheidung durch ein Bundesgericht geben wird", sagte DFL-Präsident Dr.

Satire-Sendung "Extra 3" trollt AfD-Umfrage bei Twitter
Zu dem Ergebnis kam es wohl auch, weil das NDR-Satiremagazin " Extra 3 " am Montag auf die Umfrage hingewiesen hatte. Diese trollte nun die Berliner AfD-Fraktion auf Twitter , indem sie zum Mitmachen aufforderte.

So viele Verfahren gibt es wegen falscher Angaben bei Hartz IV
Knapp 49.800 Verfahren wurden an Staatsanwaltschaften oder bei Schwarzarbeitsverdacht an die Zollverwaltung abgegeben. Ein Behörden-Sprecher sagte in Nürnberg, insgesamt habe man eine Schadenssumme von 54 Millionen Euro zurückgefordert.

Amok-Angst! Wieder Schüsse an High School in den USA
Sie sollen sich an der Leonardtown High School melden, um dort eventuell ihre Kinder in Empfang nehmen zu können. Derzeit würde die Polizei von Klasse zu Klasse gehen und die Schüler evakuieren, so der Augenzeuge.

Other news